1.

Schönheit. Perfektion. Leidenschaft.

Mehr braucht es nicht, um die japanische Lebensart zu verstehen. 16 Jahre Japan lehrten Margarethe Yoshida die Reduktion auf das Wesentliche. Denn nirgendwo sonst wird die Ehrfurcht vor dem Produkt spürbarer, wird dem Streben nach Vollkommenheit mehr Bedeutung beigemessen, ohne dabei auf die innere Schönheit des Produkts zu vergessen. Sie gilt es zu feiern und zu fördern, ohne jede Selbstverliebtheit.

2.

Wissen was man tut

Japans Küche ist kompromisslos, das Wissen um die Produkte und deren Verarbeitung essentiell. Perfektion ist Pflicht, Leidenschaft die Kür. Die Reinheit des Geschmacks, die Ästhetik der Farben, die Liebesmüh, die viel eher im Verschiedenen und Kleinen als im Großen und Ganzen steckt, ist wie eine Sprache, die man erst hören und erleben muss, bevor man sie zu sprechen beginnt. In Margarethe Yoshidas Kursen und Workshops wird der Blick für das Wesentliche geschärft, ganz egal ob man nun selbst kocht oder anderen dabei zusehen möchte. Wofür Sie sich auch immer entscheiden, haben Sie keine Angst vor Fehlern, sie sind kein Bestandteil des Vokabulars, sondern Teil der Schönheit.